Theater, Kunst und Projekte

Theater, Kunst und Projekte

Die 1. Klassen haben im BE Unterricht mithilfe der “Rastertechnik” Vergrößerungen von Comics”gezaubert”.

Englisches Theater

2023

 

 

Vorschau 2023

Das Vienna´s English Theatre wird auch 2023 wieder zu Gast an der MS Annaberg sein. Hier ein kurzer Ausblick ……..

 

 

Wir freuen uns, im kommenden Schuljahr eine aktualisierte Fassung unseres beliebten Unterstufenstücks „Virtual Heroes“ anbieten zu können. Die abwechslungsreiche Komödie bewegt sich auf zwei Ebenen: im Alltag der beiden Teenager Kevin und Rita und im Cyberspace, wo deren virtuelle Gegenstücke Abenteuer erleben. Aus dieser Mischung von Realität und Cyberspace entsteht ein amüsantes Stück, in dem ernste Thematiken mit fantasievollen wie auch komischen Elementen spielerisch verwoben werden.

Kevin und Rita leben in derselben – allzu ruhigen – Kleinstadt, besuchen dieselbe Schule, ja sogar dieselbe Klasse – und sie hassen sich. Für Rita ist Kevin der dämliche Klassenclown, den sie nicht komisch finden kann, während Kevin Rita für eine humorlose Streberin hält. Da Rita nur wenige Freunde hat, verbringt sie ihre Freizeit gerne mit Gaming. Kevin seinerseits ist ein Scheidungskind, das sich von seinem Vater allein gelassen fühlt und häufig in Tagträume flüchtet.

Als Rita eines Tages gerade allein im Musikzimmer der Schule probt, platzt Kevin herein, auf der Flucht vor Aaron und Sharon, die das Amt der Schulpräfekten ausüben.

Kevin muss zwei nagelneue VR-Brillen vor den beiden Verfolgern verstecken. Zwar können Kevin und Rita nicht verhindern, dass die beiden bullies ein peinliches Video der beiden auf TikTok hochladen, doch gelingt es Rita immerhin die teuren VR-Brillen zu retten. Als Dank dafür erbettelt sie sich eine davon als Leihgabe.
Kaum eingeloggt auf der internationalen Gaming Plattform Cyberverse erschafft Rita sich einen attraktiven Avatar: die aufregende Popsängerin und Öko-Aktivistin Sapphire Stone. Als diese macht sie sich auf den Weg in die virtuelle Welt. Auch Kevin loggt sich am Abend auf Cyberverse ein und wählt den verwegenen Abenteurer und Forscher Byron Tomb als seinen Avatar.

Es versteht sich von selbst, dass Byron sehr männlich und sehr attraktiv ist. Kevins Avatar macht sich umgehend auf die Suche nach einer goldenen Sphinx in den ägyptischen Pyramiden, doch zwei zwielichtige Antiquitätenhändler, Bent und Crouch, heften sich an seine Fersen, um die Figur zu stehlen. Da erscheint wie aus dem Nichts Sapphire Stone und hilft Byron die beiden – fatalerweise mitsamt der Sphinx – in die Flucht zu schlagen.

Sapphire und Byron beginnen sich in der Folge auch im Cyberverse Chatroom zu treffen, wo sie sich bald – incognito, versteht sich – anfreunden. Auf der Jagd nach der Sphinx erleben sie noch weitere gemeinsame Abenteuer, bis sie eines Tages mit Entsetzen die wahre Identität ihres jeweiligen Spielpartners erkennen. Beschämt brechen sie daraufhin den Kontakt ab, nur um bald zerknirscht festzustellen, wie sehr sie die gemeinsamen Chats vermissen.

Als die Klasse einen Ausflug ins British Museum macht, werden Rita und Kevin einander zugeteilt und bleiben prompt zusammen im Lift stecken. Nach anfänglichen Streitereien schafft Kevin es schließlich nicht nur Rita zum Lachen zu bringen, sondern auch den Lift wieder in Bewegung zu setzen. Vor dem Lift aber warten bereits Aaron und Sharon und als Kevin, nun strotzend vor Selbstvertrauen, sich ihnen widersetzt, attackieren sie ihn physisch. Damit gehen sie ihm allerdings nichtsahnend in die Falle, denn sie befinden sich direkt im Fokus einer Überwachungskamera. Aus Rita und Kevin sind nun auch im wirklichen Leben Freunde geworden und einem Happy End steht nichts mehr im Wege.

Englisches Theater 2., 3. und 4. Klasse Donnerstag 10. März 2022 Beginn: 08:00 Uhr
Donnerstag …. 10.März 2022 …. das Vienna’s English Theatre ist zu Gast an der MS Annaberg. Pünktlich um 08:15 Uhr finden sich  die zweiten, dritten und vierten Klassen in der Turnhalle ein. Nach einer coronabedingten Pause gab es endlich wieder eine Veranstaltung an unserer Schule – und alle waren von “The show must go on” begeistert!
In dieser neuen Adaption des Jules Verne-Klassikers wurde die turbulente Geschichte von Phileas Foggs Weltreise in eine zeitgemäße Rahmenhandlung eingefügt, die es erlaubt vereinzelte Aspekte des Romans mit gesellschaftlichen Veränderung unserer Tage auf unterhaltsame Weise zu vergleichen. Damit eröffnen sich wiederum zwei unterschiedliche Ansatzpunkte, um das Stück mit den SchülerInnen zu erarbeiten.

Eine kleine englische Theatertruppe plant eine Schultournee mit Jules Vernes „In achtzig Tagen um die Welt“. Die finanziellen Mittel sind knapp und so müssen sich die vier SchauspielerInnen mit viel Fantasie der Adaptierung widmen. James, der Kopf der Truppe, hat es dabei mit seinen MitstreiterInnen nicht leicht, da diese der Meinung sind, die Zeiten konservativer Rollenbesetzungen seien vorbei. Im Theater sollten jegliche Einschränkungen von Geschlecht, Hautfarbe und sozialer Herkunft über Bord geworfen werden; zumindest auf der Bühne müsse man sich über tradierte Stereotypen hinwegsetzen können. Und so kommt es, dass Millie darauf besteht Phileas Fogg zu spielen, weil sie es satt habe Frauen zu spielen, die gerettet werden müssen. Damit löst sie eine Kettenreaktion innerhalb der Gruppe aus und letztlich muss sich der konservative James in die unorthodoxe Interpretation des Klassikers fügen. Sogleich schreitet man zur Tat, das Skript gemeinsam zu entwickeln.

Die Story beginnt im Jahre 1872 in London, mit einem Einblick in Phileas Foggs überreglementierten Alltag, die dem Diener Passepartout stets äußerste Präzision abverlangt. Die jahrelange Routine findet jedoch ein abruptes Ende, als sich Fogg in seinem Gentlemen’s Club bei einer Diskussion über einen Bankraub zu einer Wette hinreißen lässt. Er wettet 20.000 Pfund, dass er die Welt in präzise achtzig Tagen umrunden könne, und verlässt London mit seinem entsetzten Diener noch am selben Abend. Die beiden ahnen nicht, dass sich ihnen Inspektor Fix auf die Fersen heftet, in der Meinung Fogg sei der gesuchte Bankräuber. Und so nimmt die mitreißende Jagd rund um den Planeten ihren Anfang.

Mittels vollen Körpereinsatzes und kreativer Einfälle wird die abenteuerliche Reise – in Stürmen auf hoher See, bei Schlangenbeschwörungen, auf dem Rücken von Elefanten, in vielerlei Zügen, im Zirkus und auch in einem Heißluftballon – dargestellt bis Fogg schlussendlich wieder in England eintrifft und in letzter Minute seine Wette gewinnt.

 

 

The show must go on

In this new adaptation of the Jules Verne classic, the turbulent story of Phileas Fogg’s voyage around the world has been inserted into a contemporary framework (zeitgemäßer Rahmen), which makes it possible to compare isolated aspects of the novel with social changes in our day and age in an entertaining way.

A small English theatre company is planning a school tour with Jules Verne’s “Around the World in Eighty Days”. Funds (Geldmittel) are tight and so the four actors have to use their imagination to adapt the play. James, the head of the group, does not have an easy time of it with his team, as they are of the opinion that the times of conservative casting are over. In theatre, all restrictions (Einschränkungen) of gender, skin colour and social background should be thrown overboard. At least on stage, one should be able to disregard (vernachlässigen) traditional stereotypes. And so it happens that Millie insists on (darauf bestehen) playing Phileas Fogg because she is tired of playing women who have to be saved. In doing so, she sets off a chain reaction within the group and in the end, the conservative James has to submit (akzeptieren) to the unorthodox interpretation of the classic. Immediately, they set about developing the script together.

The story begins in London in 1872, with a glimpse (kurzer Blick) into Phileas Fogg’s over-regulated everyday life, which always demands the utmost precision (größte Genauigkeit) from the servant Passepartout. The years of routine come to an abrupt end, however, when Fogg gets carried away with a bet during a discussion about a bank robbery at his gentlemen’s club. He bets £20,000 that he can circumnavigate (umrunden) the globe in precisely eighty days and leaves London with his horrified servant that evening. Inspector Fix is hot on their heels (dicht auf den Fersen) , believing Fogg to be the wanted bank robber. And so the thrilling chase around the planet begins.

The adventurous journey – in storms on the high seas, during snake charms (Schlangenbeschwörung), on the back of elephants, in many different trains, in the circus and also in a hot-air balloon – is depicted (dargestellt) with full physical effort and creative ideas until Fogg finally arrives back in England and wins his bet at the last minute.

Theater, Kunst und Projekte

Am Montag (08. November 2021) fand kurfristig eine Theatervorstellung für die 1. Klassen statt. “Die Wanze” war zu Gast in der Turnhalle:

DIE WANZE

Da ist was faul im Garten – und nur Wanze Muldoon, der berühmte Käferdetektiv, kann helfen. In letzter Zeit verschwinden immer wieder Insekten und keiner weiß, wer verantwortlich ist. In Dixie’s Bar unter den Rhabarberblättern sind schon die kühnsten Gerüchte im Umlauf, angeblich gehen verdächtige Machenschaften im Ameisenhügel vor. Na, dass Ameisen ein bisschen eigen sind, das weiß man ja, aber als Muldoon vor die Königin höchstpersönlich beordert wird, läuft sein Detektivsinn heiß! Wanze macht sich auf in die finstersten Ecken des Gartens und muss sich allerlei Gefahren stellen. Größenwahnsinnige Ameisen, gemeingefährliche Wespen und eine Bande von halbstarken Kakerlaken, Muldoon bleibt aber auch nichts erspart. Ein spannender Krimi im Kleinstformat, an dem nicht nur die Kleinen ihr Vergnügen haben.

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